FAQ

Oft gestellte Fragen

Hier finden Sie schnell Informationen die unsere Kunden auch interessieren.

  • Wir von iwhistle schaffen die technischen Rahmenbedingungen, dass ein Whistleblower einen Hinweis anonym abgeben kann.
  • Der Hinweisgeber erhält auch Informationen, wie er anonym bleiben kann. Hierzu zählt, dass er bspw. nicht über einen PC bzw. das Netzwerk der Organisation seine Meldung abgibt.
  • Ja, iwhistle hat ausschließlich Server in Deutschland, die auch von deutschen Unternehmen gehostet werden.
  • nach Versand eines Hinweises hat der Hinweisgeber die Möglichkeit sich Zugangsdaten für ein Postfach einzurichten. Diese Möglichkeit besteht einmalig nach Versendung des Hinweises. 
  • Der Hinweisgeber hat dann die Möglichkeit sich mit diesen Daten einzuloggen und Nachrichten zu verfassen, zu senden und Nachrichten des Fallbearbeiters des Unternehmens zu lesen.
  • Alle Inhalte von iwhistle werden verschlüsselt, sodass nur das Unternehmen und der jeweilige Hinweisgeber darauf zugreifen können.
  • iwhistle beauftragt regelmäßig externe Tester, die mit automatisierten und manuellen Tests versuchen Sicherheitslücken in der Applikation zu finden.
  • Sicherheitstests sind für uns sehr wichtig, da es sich um äußerst sensible Kundendaten handelt.
  • Verschwiegenheit und Anonymität sind uns sehr wichtig. So verzichten wir grundsätzlich auf die Erhebung von Daten über unsere Webseite.

Hier finden Sie Informationen rund um das Thema EU Whistleblowing Richtlinie

  • Unternehmen, Verbände, Vereine sowie weitere Organisationen mit mindestens 50 und mehr Mitarbeitern sowie
  • Gemeinden ab 10.000 Einwohnern.
  • Pflicht zur Einführung eines internen anonymen Meldekanals (Hinweisgebersystem)
  • Unabhängige Person als Ansprechpartner (z.B. Compliance, Interne Revision, Geschäftsleitung)
  • Entscheidung für Meldekanal (z.B. elektronisches Hinweisgebersystem)
  • Uneingeschränkter Zugang zum Meldekanal für potentielle Hinweisgeber (u.a. Kunden, Mitarbeitern, etc.)
  • Gewährleistung eines Dialogs mit dem Hinweisgeber
  • Eingangsbestätigung an den Hinweisgeber (Frist: 7 Tage)
  • Rückmeldung an den Hinweisgeber (3 bzw. 6 Monate)
  • Revisionssichere und datenschutzkonforme Falldokumentation
  • öffentliches Auftragswesen (Vergaberecht),
  • Finanzdienstleistungen, Finanzprodukte und Finanzmärkte sowie Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung,
  • Produktsicherheit und -konformität,
  • Verkehrssicherheit,
  • Umweltschutz,
  • Strahlenschutz und kerntechnische Sicherheit,
  • Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit, Tiergesundheit und Tierschutz,
  • öffentliche Gesundheit,
  • Verbraucherschutz und
  • Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten (DSGVO) sowie Sicherheit von Netz- und Informationssystemen.

 

Weitere mögliche Themengebiete

  • Korruptions- und Kartellrecht
  • Diskriminierung, Gleichbehandlung und sexuelle Belästigung (#metoo)
  • Die Zustimmung der Mitarbeiter bzw. derer Vertreter (z.B. Betriebsrat) muss vorliegen.
  • Aspekte des Datenschutzes müssen Berücksichtigung finden
Unternehmen, die zur Einführung eines Hinweisgebersystems verpflichtet sind, drohen Bußgelder, wenn diese keinen ordnungsgemäßen Meldekanal vorhalten.
  • Wir von iwhistle tragen die Verantwortung für die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Systems.
  • Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation benötigt keine internen IT Ressourcen, da iwhistle für die Programmierung, Updates und den Betrieb des Systems zuständig ist (Software as a Service (SaaS) Lösung). 
  • iwhistle als externer Dienstleister ist regelhaft die günstigere Alternative, da wir auf das Themengebiet spezialisiert sind.
  • Hinweise können 24/7 online abgegeben werden. 
  • Ein Hinweis kann anonym abgegeben werden. 
  • Mit Abgabe eines Hinweises wird automatisch ein Postfach angelegt, über welches der Hinweisgeber mit der Organisation kommunizieren kann (anonymer Dialog). 
  • geringere Hemmschwelle, sich schriftlich anonym zu  melden als mündlich 
  • Hinweise und deren Bearbeitung werden nachweislich dokumentiert. 
  • Über das Rechte- und Rollenkonzept können die  Zugriffe auf Hinweise klar definiert werden. 
  • Reduzierter Aufwand, indem alle Compliance-Fälle  (“Cases”), die über andere Meldekanäle (z.B. per Brief  oder Telefonat) eingehen, abgebildet werden.
  1. Entscheidung für ein passendes Hinweisgebersystem
  2. Implementierung des Hinweisgebersystems
  3. Information über die Einführung des Hinweisgebersystems nach innen und außen (Mitarbeiter, Kunden, Dienstleister, etc.)
  4. Betreuung des Systems durch eine vertrauensvolle Person in Ihrem Unternehmen
  1. In Abhängigkeit von Ihrem individuellen Bedarf empfehlen wir Ihnen ein passendes Hinweisgebersystem
  2. Wir begleiten Sie bei der Implementierung des gewählten Hinweisgebersystems
  3. Wir assistieren bei der Kommunikation nach innen und außen
  4. Wir beraten Sie bei der Sachverhaltsbearbeitung

Und so funktionierts:

1

Informieren

2

Unverbindliche Anfrage senden

3

Kostenlose Beratung vom Experten

Die von Ihnen angegebenen Daten erheben und verarbeiten wir für die Zwecke, für welche Sie uns diese zur Verfügung stellen.

Anfrage Formular:

Wir beraten Sie persönlich, individuell und kompetent.

  • zuverlässig
  • lösungsorientiert
  • verbindlich